
Meine Geschichte
Bereits während meiner Kindheit haben Bewegung und Sport eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Im Laufe der Jahre führten auch eigene Verletzungen immer wieder zur intensiven Auseinandersetzung mit Training, Regeneration und Therapie. Dabei habe ich früh erfahren, wie wichtig körperliche Aktivität, Belastbarkeit und ein gutes Körpergefühl für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden sind.
Dieses Interesse hat mich zur Physiotherapie geführt. Schon während meiner Ausbildung wurde mir deutlich, wie entscheidend ein fundiertes medizinisches Verständnis, eine strukturierte Herangehensweise und eine klare therapeutische Entscheidungsfindung sind.
Um meine fachlichen Kompetenzen weiter zu vertiefen, habe ich mich nach dem Staatsexamen für ein Studium in den Niederlanden entschieden. Dort konnte ich meinen Blick für evidenzbasierte Physiotherapie schärfen und lernen, wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch in die praktische Arbeit zu integrieren.
Seit einigen Jahren arbeite ich als Therapeut in eigener Praxis. Mein Ansatz ist strukturiert, individuell und konsequent evidenzbasiert. Ziel ist es, Beschwerden nicht nur zu behandeln, sondern Ursachen zu verstehen und nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.
Neben meiner praktischen Tätigkeit bin ich als Dozent in der Physiotherapieausbildung tätig. Die Verbindung von Lehre, aktueller wissenschaftlicher Erkenntnis und Praxis prägt meine tägliche Arbeit und fließt direkt in die Behandlung ein. Therapeutische Entscheidungen sollen nachvollziehbar, begründet und transparent sein.
In der Therapie lege ich großen Wert darauf, Zusammenhänge verständlich zu erklären und Patientinnen und Patienten aktiv einzubeziehen. Der menschliche Körper ist anpassungsfähig – mit einer klaren Strategie, sinnvoller Belastung und realistischen Zielen lassen sich nachhaltige Fortschritte erzielen.
